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Samstag, 23. Juli 2011 08:14 Uhr Alter: 8 yrs

Salzburg Klassiker 2011

Am 23. und 24. Juli 2011 finden wieder die Salzburg-Klassiker statt. Diesmal wird es eine "Nacht der Romantik" mit ausgewählten Werken von Dvorak, Smetana, Tschaikovsky, Bizet, Massenet, Weber, Liszt, Wagner, Elgar und Verdi.


Die Organisatoren stellen das Plakat vor

Impressionen von der Kulisse auf der Burg

"Das Besondere am diesjährigen Programm ist die feine Abstimmung des ungewöhnlichen Schauplatzes mit den ausgewählten Musikwerken, die oft die Natur zum Thema haben", erläutert Kersten Keller-Pallor. So wird denn der Tannhäuser wirklich auf einer Burg erklingen, der Freischütz im Wald und die Rusalka im Mondenschein. Die Romantische Nacht auf der Salzburg beginnt mit Ausschnitten aus der Oper "Freischütz" von Carl Maria von Weber. Nach der Ouvertüre ist die Arie der Agathe "Leise, leise" zu hören. Anschließend erklingt der berühmte "Jägerchor". Der zweite Programmabschnitt ist Friedrich Smetana gewidmet. Der böhmische Komponist hat mit der Oper "Die verkaufte Braut" eine Volksoper geschaffen und mit "Mein Vaterland" einen heimatverbundenen Zyklus von sinfonischen Dichtungen. Es erklingen "Die Moldau" und der Chor der Landsleute sowie eine Arie aus "Die verkaufte Braut". Nach der Pause dann die Referenz an den 200. Geburtstage von Franz Liszt, dessen Ungarische Rhapsodie Nr. 2 in d-Moll zu den bekanntesten Orchesterwerken des Komponisten zählt. Slawisch bleibt es bei Dvoraks Slawischen Tänzen, ehe die Konzertmeisterin des Orchesters, Kim L. Heilmann aus Bad Kissingen, mit der "Meditation" aus "Thais" von Jules Massenet einen romantisch-schwelgerischen Ruhepunkt setzt. Zum Abschluss steht dann Richard Wagner auf dem Programm: Die Chöre singen in Begleitung des großen Sinfonieorchesters den Einzug der Gäste und den Pilgerchor aus der Oper "Tannhäuser". "Einige weitere Überraschungen werden die Nacht der Romantik zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Besucher machen"; versprechen Kulturmanagerin Kersten Keller-Pallor und Bundesdirigent Ernst Oestreicher.